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Pfostenmontage




Es gibt verschiedene möglichkeiten, ein Pfosten zu setzen:

  • Eingraben
Man muß hier beachten, das min. 1/3 der Gesamtlänge des Pfostens in der Erde verschwinden.
Das heißt, um 1,80 m aus dem Boden herausragen zu lassen, benötigt man einen 2,40m langen Pfosten.
Zudem muß man beachten, das die Lebensdauer den Pfostens beim eingraben sinkt, weil er sich dann im direkten Kontakt mit Erdreich befindet.

  • Pfosten mit Betonanker und Fundament
Die beste Art, die Lebensdauer von Gartenholz zu maximieren, ist die Vermeidung von direktem Erdkontakt. Zu diesem Zwecke bieten wir Ihnen eine Fülle von verschiedenen Metallankern an.

  • Pfostenanker zum Aufdübeln
dienen zur Befestigung auf bereits vorhandenen Fundamenten. Der L-Anker ist universell einsetzbar für Zaun-Pfosten bis 95 cm Höhe. Die Pfostenlasche ist auch für längere Pfosten geeignet. Bei größeren Belastungen empfehlen wir jedoch für beide Anker den Einsatz der Sturmankerlasche an jedem 2. bis 3. Pfosten.

siehe STRONGI Holzbauschraube

  • Pfostenanker zum Einschlagen
Bei weichen Böden ist der Einschlaganker die schnellste Art einen Pfostenanker zu setzen. An der Stelle, wo der Anker gesetzt werden soll, graben Sie ein ca. 20 x 20 x 20 cm großes Loch, stecken den Anker von Hand hinein und schlagen ihn anschließend mit Hilfe des Einschlagwerkzeuges und eines schweren Hammers, bis zur gewünschten Tiefe hinein.
Anschließend füllen Sie das Loch wieder auf und treten die Erde fest. Eine nachträgliche Ausrichtung des Pfostens ist durch den verstellbaren Kopf des Ankers jederzeit möglich.
siehe STRONGI Holzbauschraube
Einschlagbodenhülse
  • Pfostenanker zum Einbetonieren
Die stabilste Art einen Pfosten zu befestigen ist das Einbetonieren mit Hilfe eines entsprechenden Ankers.
Hierzu ein wertvoller Tip:
Graben Sie das Fundamentloch auf jeden Fall 80 cm tief (Frostgrenze). Die Flächengröße des Betonfundamentes ist mit ca. 30 x 30 cm ausreichend. Nun wird der Anker mit angebrachtem Pfosten ins Fundamentloch gehängt, und mit Dachlatten provisorisch fixiert. Jetzt haben Sie die Möglichkeit mit Wasserwaage und Maßband die Anlage auf Abstand, Lotrechtigkeit und fortlaufende Höhe zu prüfen und ggf. zu korrigieren. Das Zubetonieren der Fundamente ist der letzte Arbeitsgang. Nachdem der Beton ausgehärtet ist (ca. 2 Tage) können die Verstrebungen entfernt und die Zaunelemente eingehängt werden.



Sie bekommen alle Befestigungsmaterialien in einen gut sortierten Baumarkt!!!
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